Ganz exklusiv stellen wir Euch bei den Telekom Music Moments aktuelle Künstler vor, die in der Welt der Musik auf eine ganz eigene Art glänzen. Warum – das erfahrt Ihr hier.
Obendrauf gibt’s Interviews, Gewinnspiele, Fotos, Videos bis hin zu Musik-Tipps des Künstlers.
Vom anonymen Geheimtipp zu einem Fixpunkt am deutschen Musikhimmel. So oder so ähnlich kann man die Geschichte von 2raumwohnung in einem Satz zusammenfassen. DÖF-Sängerin Inga Humpe und der Sound-Meister Tommi Eckart gründen die Band im Jahr 2000 und sind seither fleissig am Produzieren. Was dabei rausgekommen ist, zeigt hier ein kleiner Querschnitt durch die besten Hits von 2raumwohnung:
WIR TRAFEN UNS IN EINEM GARTEN
Eigentlich wurde der Song nur für einen Kinowerbespot der Zigarettenmarke „Cabinet“ aufgenommen und avancierte dann doch glatt zum Geheimtipp. Auf ständige Nachfrage, wer denn die Band dahinter sei, nennen sie sich „2raumwohnung“. Daraufhin veröffentlichen sie „Wir trafen uns in einem Garten“ als Single und nehmen das Debütalbum „Kommt zusammen“ auf, das direkt die deutschen Top 30 und die österreichischen Top 20 knackt.
Rosenstolz und 2raumwohnung: Besser geht’s nicht. Zusammen schreiben sie den Song „Besser geht’s nicht“, der im Januar 2007 erscheint. Die Single beschert ihnen den Sprung unter die besten 30 der deutschen Charts und avanciert zum damals erfolgreichsten in ihrer Bandgeschichte.
Sommer, Sonne, Sonnenschein ... Wo andere bei 36°C in völlige Bewegungsunfähigkeit verfallen, fängt es bei 2raumwohnung erst so richtig an zu Brodeln. Der Song „36°“ aus dem gleichnamigen Album sprüht vor Lebenslust und Energie und wird zum Sommerhit des Jahres 2007. Die Single stürmt die Hitparade und beschert Humpe und Eckhart den bisher erfolgreichsten ihrer Songs.
Was wird passieren und sind Fehler wirklich so schlimm? Diese Fragen stellen sich 2raumwohnung in dem Song „Wir werden sehen“. Und auch bei dieser Nummer zeigt sich mal wieder ihr Erfolgsgeheimnis: Trommeln und Gitarren treffen auf tanzbaren Beat - die Kombination von Pop und Clubsound geht auch hier voll auf.
„Die ganzen Sachen, die man so bereut, bereu ich nicht und jeder Umweg, jeder doofe Fehler - alles ich“ ... Ein Plädoyer für die Unvernunft! Im neuen Song „Rette mich später“ aus dem aktuellen Album „Lasso“ geht es mal nicht darum, dass man Fehler gemacht hat, sondern dass man sie erst machen muss, um später daraus zu lernen. Wie wahr! Und auch das Video verdient das Prädikat: wertvoll!